Ich nehme alles zurück. Der schwierigste Teil war nicht der Dachabriss, sondern der heutige Abriss der Mauer. Mit einem Presslufthammer wurde die Mauer, eine Mischung aus Ziegel- und Hohlblocksteinen, mühsam abgerissen. Um eine bessere Halteposition zu bekommen und mehr Kraft auszuüben, wurde aus Hohlblocksteinen und Brettern ein Podest gebaut. So konnte man den Presslufthammer in Hüfthöhe ansetzen, was eindeutig angenehmer ist, als diesen in Schulterhöhe zu halten.
Der höher gemauerte Teil soll später die Sitzecke vor Wind schützen. Die Aussicht ist aber zu schön, um diese Geländerhöhe über die komplette Reichweite zu lassen.
Die alten Wandplatten wurden mühelos mit dem Hammer abgeschlagen. Der entstandene Bauschutt konnte wie der Dachbelag im Hohlraum der Innentreppe entsorgt werden. Morgen geht es mit der anderen Mauer weiter. Wenigstens spielt das Wetter mit.
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